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Der Verteidiger des Angestellten zweifelte ihre Aussage deswegen vehement an. Während ihr Bericht lediglich auf Hörensagen beruht, gab die ebenfalls vernommene Freundin eines weiteren Tatbeteiligten an, sie habe sich gemeinsam mit ihm und dem Casino-Angestellten im Frühjahr vor dem Illertissener Bahnhof getroffen.

Der Casino-Angestellte hingegen hatte ein solches Treffen stets bestritten. Am Abend habe ihr Freund aber berichtet, dass der Angestellte ihm vorgeschlagen habe, das Casino, in dem er arbeitet, zu überfallen.

Deswegen muss nun das Handy der Zeugin ausgewertet werden. Das befindet sich allerdings angeblich in einem Second-Hand-Laden, in den sie es vor Monaten zur Reparatur gebracht, aber nie abgeholt habe.

Alles in allem offenbarten die Angeklagten vor Gericht einen eher unbedarften Umgang mit ihren Datenspuren. Die Operette stand im gesamten deutschen Sprachraum bis ins Jahrhundert hinein unzählige Male auf dem Spielplan.

Breit gefächert war auch das Angebot an Prosawerken — insbesondere Lustspiele — deutscher Bühnenautoren aus der Zeit um die Jahrhundertwende.

Vom Publikum wurden diese Stücke unterschiedlich aufgenommen. Die Darbietungen fanden vor einer Handvoll frierender Zuschauer statt.

Nach diesen Misserfolgen sollten die nachfolgenden Gastauftritte das Publikum wieder versöhnlich stimmen. Was man sich für die nächste Spielzeit erwarten durfte, zeigten die letzten Auftritte, die in dieser Saison auf dem Programm des Bozner Theaterensembles standen.

Die Spielzeiten gingen von Oktober bis März. Beinahe täglich standen Aufführungen auf dem Programm. Das Bozner Theaterensemble bestand hauptsächlich aus Laiendarstellern, wurde teilweise aber von Theaterschauspielern aus dem deutschsprachigen Raum unterstützt.

Auch der jenseits der Eisackbrücke gelegene Boznerhof war sehr rührig. Zwischen Januar und Februar war mehrmals das zweite Kaiserjägerregiment zu Gast.

Im eleganten Kurhaus Abb. Auch Vertreter namhafter österreichischer Theaterbühnen durften nicht fehlen, wie etwa Anton Komle vom Wiener Carltheater in einem komödiantischen Stück brillierte.

Aber auch neben diesen den Gästen vorbehaltenen Sälen gab es Treffpunkte und Lokale, die mit einem reichen Bühnenangebot aufwarteten. Im Januar wurde in der Ziegelgasse heute A.

Das Stück war ein Erfolg und wurde in der Folge noch mehrere Male aufgeführt. Zwar wurden die Bürgersäle vorwiegend von lokalen Militär- und Vereinskapellen genutzt, die in den Sommermonaten im Garten des Gebäudes Konzerte gaben, doch auch Gastauftritte fehlten nicht.

Die Erfolge des Ibsen-Ensembles und der Exl-Bühne, aber auch lokaler Theatergruppen, zeigten, dass die Aufführungen im eleganten Bürgersaal, der zu diesem Zweck in einen Theatersaal umgestaltet worden war, ganz den Erwartungen und dem Geschmack des Publikums entsprachen.

Jahrhundert, bäuerliche Lustspiele und Operetten: Dies war das Rezept, mit dem man das Interesse von Bür-.

Gleichzeitig wurde der Wunsch nach einem modernen, funktionellen städtischen Theater immer lauter. Die Zeit bis zur Genehmigung des von Architekt Max Littmann erarbeiteten Projekts für das neue Stadttheater im Bahnhofspark war geprägt von einer lebhaften politischen Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern des Vorhabens, das ein weiterer wichtiger Meilenstein für die geschichtliche Entwicklung und das kulturelle Leben der Stadt Bozen war.

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Seit war das Theater in Betrieb gewesen. Der unzulängliche Zustand, bei dem sowohl bauliche als auch sicherheitstechnische Mängel zutage getreten waren, wurde im Nachhinein von Architekt Max Littmann in der im Anhang veröffentlichten Einführung seines Bauberichts zum neuen Theater detailliert beschrieben: Die zu vielen Stehplätze im Saal, die Logen nur im Besitz von Familien, die den Bau finanziell unterstützt hatten, die Unmöglichkeit, das Theater zu beheizen, und das Fehlen von Notausgängen sind einige der Punkte, auf die der Baumeister besonders einging.

Die Modernisierung und der Umbau des Gebäudes, die sich als zu kostspielig erwiesen hatten, hätten das Problem nicht gelöst.

Zwei Jahre später, , begann man auf Anregung und Betreiben von Bürgermeister Julius Perathoner2, über einen möglichen Theaterneubau zu diskutieren.

Januar wurde eine entsprechende Kommission eingesetzt mit der Aufgabe, das Projekt weiter zu verfolgen, Aus der Sicht der Stadtverwaltung schien der Bau des Theaters ein unaufschiebbares Anliegen zu sein, wie es auch dem Sitzungsprotokoll der Kommission zu entnehmen ist: Die Bauarbeiten begannen nach einem langen Weg durch die behördlichen Instanzen, da bereits zuvor genehmigte und von der Stadt finanzierte Bauprojekte, die als absolut notwendig erachtet wurden, den Vorrang hatten.

Zwischen und wurde das neue Krankenhaus fertiggestellt und zwischen und die Knabenschule. Die Kommission und Bürgermeister Perathoner setzten in der Zwischenzeit ihre Projektarbeit fort, indem sie sich vor allem um die finanzielle Absicherung und die Wahl des Architekten kümmerten.

Umfangreiche, fachbezogene Unterlagen wurden eingehendst geprüft und Informationen auch von der benachbarten Meraner Stadtverwaltung eingeholt, die ein neues Theater hatte errichten lassen5.

Eine der ersten Entscheidungen überhaupt betraf den Standort. Vier Bauplätze wurden in Erwägung gezogen, die für einen Theaterneubau in Frage zu kommen schienen: Es lag sofort auf der Hand, dass die ehemalige Dominikanerkirche viel zu klein für ein Theater war, und Geeigneter für einen Theaterneubau erschienen die Standorte am Museum und in Bahnhofsnähe.

Beide Areale wiesen eine Reihe von Vor- und Nachteilen auf, die ausführlich in der Lokalpresse als auch von der Theaterkommission diskutiert wurden.

Bereits wurde der Bahnhofsplatz einstimmig als bester Standort gewählt, allerdings legte sich die Kommission erst vier Jahre später, nämlich am März , endgültig fest.

Hinzu kamen noch Bedenken — wie Littmann dem Bürgermeister ausführlich beschrieb —, dass bei einem eventuellen Brand das Feuer auch auf das Museum übergreifen konnte und man somit Gefahr lief, beide Gebäude zu verlieren.

Auch ästhetische Überlegungen spielten eine Rolle. Die beiden imposanten, von der Bedeutung her gleichwertigen Bauwerke wären vom Stil her zwangsläufig völlig verschieden gewesen und hätten sich gegenseitig gestört.

Man erwog auch die Tatsache, dass das Bauvolumen des Theaterneubaus dem Museum unweigerlich Licht genommen hätte. Im Gegensatz dazu gewährleistete der Bahnhofspark eine ausreichende, zukünftig auch erweiterbare Baufläche, da der dort befindliche Monumentalfriedhof verlegt werden konnte.

Mit dieser Wahl würde der Theaterneubau, der in einem parkähnlichen Umfeld entstehen sollte, ein harmonisches Stadtbild schaffen und den Besuchern der Stadt sofort einen positiven Eindruck vermitteln.

Gleichzeitig würde das Publikum leichten Zugang zum Theater haben. Littmann schloss seine Überlegungen mit der ausdrücklichen Aufforderung, auf jeden Fall am Projekt festzuhalten, trotz zahlreicher unterschiedlicher Stellungnahmen.

Er unterstrich dabei, wie wichtig die weitsichtige und entschlossene Vorgehensweise der Stadtverwaltung sei: Die lokalen Tageszeitungen vertraten unterschiedliche Meinungen.

Die Zeitung unterzog Kosten und Finanzierungsplan einer genauen Prüfung und gelangte zu dem Schluss, dass der finanzielle Aufwand für die Bürger nicht besonders hoch sei, gemessen an den Vorteilen, die durch.

Dezember an ihrer eher distanzierten Haltung fest und war bemüht, umfassende sachliche Aufklärungsarbeit zu leisten, indem so viele Informationen wie möglich veröffentlicht und die Entscheidungen der Kommission erklärt wurden, insbesondere die Wahl des Standortes.

Vor- und Nachteile jedes einzelnen Standpunktes wurden ausführlich erörtert. Die Notwendigkeit des Neubaus wurde jedenfalls nicht in Frage gestellt, und es wurden nur die Vorteile für die Bevölkerung aufgezählt.

Nach Ansicht des Journalisten sollte das Theater eine wichtige bildungspolitische und gesellschaftliche Aufgabe erfüllen: In einem später erschienenen Artikel vom 6.

Vor allem wird hervorgehoben, dass das Publikum für die Theatervorstellungen fehle: Abgesehen von der Kritik zum vom Bürgermeister vorgeschlagenen Finanzierungsplan — der übrigens völlig unzureichend gewesen wäre, um den Schuldenberg in kur Gleichzeitig bekräftigte sie, dass das Projekt für das kulturelle Wachstum Bozens unabdingbar sei.

Im Bericht der Kommission vom März , als bereits alle Entscheidungen zum Theaterbau getroffen worden waren, wird mitgeteilt: Man würde es nicht begreifen und nicht verzeihen, dass die Zeit einer ungewöhnlich raschen Entwicklung der Stadt und eines offenbaren wirtschaftlichen Aufschwunges von der Gemeindevertretung nicht genützt wurde, um eine Einrichtung der Kultur zu schaffen, die unsere Ahnen schon vor mehr als Jahren als unentbehrlich erachteten und in einer für die damaligen Verhältnisse ganz entsprechenden Form zu verwirklichen wussten.

Februar eindeutig festgelegt worden. Der Bericht vom März sagt diesbezüglich sehr deutlich: Jedoch sollte für ein kleines Stehparterre auch vorgesorgt werden.

Die Zahl der Logen solle ungefähr 20 sein. Die Baukosten sollen Die Fassade soll sich ins Stadtbild gut einfügen. Erst , als die Debatte wieder aufgegriffen wurde, reichten zahlreiche Architekten — allesamt Spezialisten für Theatergebäude — ihre Referenzen nebst Vorschlägen ein.

Die Kommission traf sofort eine Vorauswahl und beschränkte sich dann auf Kontakte zu den Architekten Graf und Littmann: Er befand sich demnach in einer privilegierten Position, da er schon seine Kompetenz unter Beweis gestellt hatte und das Vertrauen der Kommission und des Bürgermeisters genoss, mit dem er während des verwaltungstechnischen Ablaufs einen regen Briefwechsel unterhalten hatte.

In einem Schreiben an Perathoner führte er aus: Zu den Dokumenten des Archivs zählen drei von Littmann verfasste Bücher25 über die von ihm.

Beim direkten Vergleich der von den beiden Architekten eingereichten Vorschläge stellt die Kommission fest, dass der Münchner Architekt ein besseres, konkret begründbares Konzept vorgelegt hat.

Ein Vergleich mit dem alten Theater zur Kaiserkrone enthielt die implizite Forderung nach einer besseren Nutzung der Logenplätze: Bereits die Anfangssätze des Berichts lassen eine deutliche Favorisierung Littmanns erkennen.

Gefühl des ernsten Bestrebens des Künstlers, ein speziell für Bozen bestimmtes Theater an die Eingangspforte der Stadt hinzustellen.

Geschätzt wird — zu Recht — Littmanns Versuch, der ausdrücklichen Forderung der Kommission nach einem harmonisch gewachsenen Stadtbild nachzukommen.

Die Kommission rechtfertigte ihre Entscheidung mit den Worten: Ausgängen und den Installationen zu machen. Bei Graf war der Raum 4 Meter hoch und 16 Meter breit: Somit war es für die Repräsentationsfunktion besser geeignet.

Aus diesen Einzelbewertungen lässt sich leicht schlussfolgern, wie die Wahl der Kommission ausfiel. Entscheidend war aber auch die Kostenfrage.

Littmann hatte die Ausgaben auf Sein Wiener Kollege hatte zwar die gleiche Summe von Obwohl der Betrag den anfänglich festgelegten Höchstpreis um Juni an Architekt Littmann.

Als Ende der Bauarbeiten wurde der 1. Die ausführliche Baubeschreibung, die ungekürzt im Anhang der vorliegenden Publikation veröffentlicht wird, enthält alle technischen Aspekte des Bauprojekts, das der fünfzigjährige Littmann auf dem Höhepunkt seiner beruflichen Karriere konzipierte.

Im Jahrzehnt vor dem Bozner Theaterneubau hatte er im deutschsprachigen Raum bereits zehn Theatergebäude entworfen und realisiert: Bozen sollte sein vorletztes Bauwerk werden.

In den bibliografischen Angaben zur deutschen Architektur zwischen und findet man häufig den Namen Littmann, insbesondere, was den Münchner Raum betrifft.

In seiner vierzigjährigen Tätigkeit als Architekt plante und baute er viele Gebäude, zu Anfang zusammen mit seinem Schwiegervater Jakob Heilmann — , später in Alleinregie.

Georg Jacob Wolf — — der wichtigste Biograf des Münchner Architekten33, dem er eine elegante Monografie widmete — teilt Littmanns Bauvorhaben in drei Gruppen ein: Die wichtigsten Gebäude befinden sich vor allem in München und tragen zur Erneuerung des Stadtbildes der bayerischen Landeshauptstadt bei.

Littmann erhielt Bauaufträge für so unterschiedliche Gebäude, weil er mit einem klaren methodischen Ansatz an die Planung heranging. Das sieht man auch am Fall Bozen: Er begann seine Arbeit mit einer eingehenden Prüfung des Kontexts, in dem das Gebäude entstehen sollte, und versuchte sowohl die technischen als auch.

Nach dieser Vorarbeit richtete der Architekt sein Augenmerk auf Lösungen, die von der Form her nicht allzu komplex waren und ihm die Möglichkeit gaben, die Ansprüche der Auftraggeber angemessen und konkret zu erfüllen.

Littmann arbeitete gewissenhaft und genau; er legte Wert darauf, den neuesten Stand der Technik zu kennen sowie neue Materialien.

Insbesondere verfolgte er mit Interesse den Einsatz von Stahlbeton für tragende Bauteile, war dies doch ein bedeutender Fortschritt im Baugewerbe, da Sicherheit und Brandschutz direkt damit verbunden waren.

Das beweist nicht allein künstlerische Elastizität, sondern auch Organisationsgabe und Geschmeidigkeit, Einfühlung in Wesen, Zweck und Aufgabe des einzelnen Bauwerkes.

Jahrhunderts neue Formen der Baukunst beziehungsweise eine neue Architektursprache entwickelten und somit als Wegbereiter und Begründer der modernen Architektur in die Geschichte eingingen.

Seine kulturellen Anknüpfungspunkte reichen weiter in die Vergangenheit zurück, bis in die Mitte des Jahrhunderts davor, und orientieren sich an den Werken von Meistern wie Karl Friedrich Schinkel37 und Leo von Klenze Vielleicht zeigt sich nur im Fall des Münchner Künstlertheaters Abb.

Die Bauwerke, die am ehesten Littmanns Persönlichkeit und sein fachliches Können bezeugen, sind mit Sicherheit seine Theaterbauten. So schuf er eine völlig neue, variable Vorbühne Proszenium , die an die jeweilige Szene oder an die Aufführung angepasst werden konnte: Es ist nicht zuviel gesagt: Littmanns Wirken auf diesem Gebiet bedeutet einen Wendepunkt im deutschen und europäischen Theaterbau.

Die Zuschauer wurden somit nicht nur vom Inhalt des Dargebrachten positiv beeindruckt, sondern auch von der Form der sie umgebenden Räumlichkeiten.

Diese Denkweise entsprach einer in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts verbreiteten Auffassung, wonach Kunst und Architektur die Gesellschaft sowohl geistig als auch sozial beeinflussen konnten Er unterhielt regen fachlichen Austausch mit den verantwortlichen Theaterexperten Intendanten, Bühnentechnikern, aber auch mit Dichtern und Kritikern Aufgrund dieser technischen Kenntnisse — die, wie sich am Beispiel von Bozen zeigt, es ihm unter anderem erlaubten, die Kosten unter Kontrolle zu halten — wurde er oft anderen Bewerbern vorgezogen.

Wahl der Materialien seine Sachkundigkeit wider. Es ist keineswegs ein Zufall, dass ein ähnliches Theatermodell im nahegelegenen Meran steht.

Es handelt sich um ein Bauwerk von Martin Dülfer — , einem Architekten, der sich später dem Jugendstil nähern sollte. Das Bozner Theater entstand, als Littmann seine künstlerische Reife erreicht hatte, weshalb man auch ein Gesamturteil über sein Schaffen fällen kann Abb.

Er war ein typischer Vertreter der Architektur des späten Historismus — in der klassizistischen Version, die in den Jahren zwischen dem Jahrhundert zum Tragen kam — und zweifellos stark akademisch und traditionell beeinflusst.

Es ist ein Klassizismus, der in Österreich und Deutschland fruchtbare Kontaminationen mit dem aufstrebenden Secessionismus beziehungsweise Jugendstil zulässt, von dem fast alle Architekten jener Zeit beeinflusst waren, auch künftige Meister der modernen Architektur wie zum Beispiel Peter Behrens.

Diese These bestätigt sich, wenn man seine bekanntesten Werke einer kritischen Prüfung unterzieht. Littmann löst sich nie von strengen kompositorischen Regeln und bietet doch bedeutungsvolle typologische Varianten an.

Das Theater in Hildesheim — ist traditionell gebaut, hier bietet Littmann einen The Posen — , das fast gleichzeitig entstanden ist, zeigt sich hingegen mit strengklassischen, fast feierlichen Zügen, die auf Littmanns Beeinflussung durch Schinkel zurückzuführen sind.

Schinkel war von Anfang an sein wichtigstes Vorbild. Das zeigt, dass er einen lobenswerten, wenn auch verspäteten Versuch unternahm, seinen Baustil zu erneuern.

Die Gründe, weshalb Littmann für den Theaterbau in Bozen gewählt wurde, scheinen eher mit seiner technisch-praktischen Begabung zusammenzuhängen als mit seiner stilistischen Innovationsgabe.

Doch auch unter ästhetischem Gesichtspunkt schätzte die Kommission sein Projekt oder zumindest war sie gewillt, es zu tun. Gewiss gelang es Littmann, die Kommission mit seiner Professionalität zu beeindrucken, da er bereits bei der Standortwahl sein Fachkönnen und seine Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt hatte.

Bei der Wahl des Architekten scheinen auch andere Aspekte mitgespielt zu haben. Die Bozner Kommission verfolgte ihr Ziel mit Weitblick und Beharrlichkeit, zugleich aber auch mit vorsichtiger Besonnenheit, die sie bei der Wahl Littmanns an den Tag legte.

Littmann war vielleicht der Einzige, der einen fortschrittlichen, ja avantgardistischen Theaterbau gewährleisten konnte, sich aber dennoch im Kielwasser der bewährten und allseits geschätzten Bauweise der damaligen Zeit hielt.

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass sich die Kommission für einen Münchner Architekten statt für einen Vertreter der Wiener Schule entschied.

Das setzte ein deutliches Signal in Richtung österreichische Hauptstadt und unterstrich, dass die damals heftig debattierte Südtiroler Identität bei den Überlegungen der Kommission und der Wahl des Architekten eine ganz und gar nicht nebensächliche Rolle gespielt hatte.

So waren auch die politischen Motivationen, die mit dem Bau des Theaters einhergingen, nicht zweitrangig, denn das Theater wurde — was eindeutig aus dem Spielplan hervorging — auch als eine Stätte zur Zurschaustellung der kulturellen Identität angesehen.

Zu verschiedenen Bauphasen wurden deutsche Firmen den italienischen vorgezogen, obwohl diese Entscheidungen sich oft als unwirtschaftlich herausstellten.

Vor allem was Skulpturen und Steinmetzarbeiten anging, wandte sich Littmann zweimal schriftlich an den Bürgermeister und unterstrich45, dass die Angebote von italienischen Firmen viel kostengünstiger seien: Die deutschen Unternehmen verwendeten zwar die gleichen Natursteine, aber hier kämen noch die Transportkosten hinzu.

Auch bei der Wahl des Bauleiters galten die gleichen Motivationen. Littmann teilte Perathoner in einem Brief vom September mit,47 dass er gern den Wiener Gregor der Hopfer als künftigen Theaterleiter hätte.

Zu den anfänglichen bürokratischen und politischen Schwierigkeiten kamen dann noch erschwerend die Kriegsereignisse. Die Bauarbeiten mussten im Mai unterbrochen werden, als sie kurz vor der Vollendung standen.

Das Gebäude wurde bis Herbst als Lager verwendet; dann beschloss man, die Bauarbeiten wieder aufzunehmen, um den in Südtirol stationierten Soldaten die Nutzung des Gebäudes zu ermöglichen Erst im Januar wurden die Bauarbeiten abgeschlossen, und das Theater bestand die Bauabnahme Die Eröffnung fand am Das Theater brachte in den darauf folgenden Jahren viele unterschiedliche Stücke auf die Bühne und passte sich auch neuen Technologien wie Filmvorführungen an.

An der Stelle, wo sich die Kasse befunden hatte, lag jetzt der Hauptzugang zum Parkett. Die dortigen Stehplätze konnten eliminiert und zusätzliche Sitzgelegenheiten geschaffen werden.

Die Logen im ersten Rang wurden zu einer Galerie umgebaut. Der Orchestergraben wurde angehoben, und bei Tanzfeiern konnte ein mobiler Boden verlegt werden, so dass Eingang und Bühne auf gleicher Höhe waren Abb.

September erwies sich der bei der Planung als günstig erachtete Standort in Bahnhofsnähe als fatal: Von den Skulpturen, die — wie aus den Fotos jener Zeit zu sehen ist —, die Kriegsangriffe überstanden hatten, ist heute fast nichts mehr erhalten geblieben.

Wahrscheinlich wurde alles, was andernorts genutzt werden konnte, für den Wiederaufbau anderer Bauwerke verwendet. Einige Fundstücke lagern in den städtischen Depots: Nach dem Abriss beschloss die Stadtverwaltung bereits im Dezember , einen Wettbewerb für den Theaterneubau auszuschreiben.

Weiterhin waren mehrere Ausstellungssäle, Verwaltungsbüros und Räume für Auslagen und Geschäfte vorgesehen. Auch in diesem Fall bestand die Forderung nach einem Bauwerk, das sich harmonisch in das Umfeld einfügte.

Erst wurde Marco Zanuso mit dem Theaterbau beauftragt. Februar — Bozen Bürgermeister von Bozen — Reichsratsabgeordneter in Wien — und Landtagsabgeordneter in Innsbruck — Brief von Max Littmann an Julius Perathoner, Juli — Wien 2.

Das Architekturbüro, das eines der bedeutendsten jener Zeit war, hatte sich auf den Theaterbau spezialisiert.

Zu den wichtigsten Bauwerken gehören: Dezember — Studium an der Technischen Hochschule in Wien. Neben zahlreichen Wohnhäusern war er für den Bau 1.

Er reichte auch einen Vorschlag für das Meraner Stadttheater ein. Sein historisierender Baustil greift Elemente aus dem Barock und aus der italienischen Renaissance auf.

März — Wien 4. Studium an der Technischen Hochschule in Charlottenburg und Wien. Er beteiligte sich an zahlreichen Architekturwettbewerben, wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem ersten Preis zum Bau des Stadttheaters Freiburg Neben zahlreichen Wohnbauten war er auch für den Bau des Rathauses in Weikersdorf verantwortlich und für die Badener Sommerarena In seinen Bauten spiegelt sich der Zeitgeschmack des Jugendstils wider.

Littmann, Das neue Stadttheater in Bozen, S. Littmann, Das Münchner Schauspielhaus, München o. Littmann, Das Münchner Künstlertheater, München Wolf, Max Littmann —, München Deutscher Maler und Architekt.

Schüler von Friedrich Gilly. Nach anfänglicher Tätigkeit als Maler und Bühnenbildner wendet er sich der Architektur zu.

Sein erstes bedeutendes Bauwerk ist die Neue Wache in Berlin —17 , es folgen das Schauspielhaus —21 und das Alte Museum , die alle rigoros klassizistisch sind.

Schinkels Bauwerke wurden zum Vorbild mehrerer Generationen von Architekten. Schicksalhaft war die Begegnung mit König Ludwig I.

Wolf, Max Littmann —, op. Max Littmann SchlossChemnitz 3. April — 8. Juni einer seiner Lehrer war, übersiedelte Littmann im Jahr nach München, um sich mit seiner Arbeit Studienreisen nach Italien und Paris finanzieren zu können.

Littmanns Bauten orientieren sich an den Werken von Karl Friedrich Schinkel, werden aber auch von Friedrich Thiersch und Gabriel von Seidl beeinflusst, die er gleich nach seiner Ankunft in München kennen gelernt hatte.

Stadttheater, Hildesheim, — Abb. Königliches Schauspielhaus, Dresden, 3. Preis, Königliches Opernhaus, Berlin, 1. Preis, Stadttheater, Krefeld, Odeon, Athen, Zu Beginn des Jahrhunderts hatte sich die Diskussion über den Bau eines neuen Theaters über mehrere Jahre hingezogen, ohne zu einer endgültigen, allen genehmen Lösung gefunden zu haben.

Der Sonderausschuss, der eigens eingesetzt worden war und dem Stadtrat entsprechende Vorschläge einreichen sollte, hatte etliche Punkte nicht geklärt, vor allem die Frage des Standorts: Die Vermessungen der beiden Areale hingen lange im Sitzungssaal des Stadtmagistrats und wurden heftig diskutiert und unter technischem Gesichtspunkt erörtert.

März sprach sich der Stadtrat unerwartet — wiewohl mit einer knappen Mehrheit 13 Stimmen für und 10 Stimmen gegen den Vorschlag — zugunsten des Theaterneubaus im Bahnhofspark aus.

Nach der Sicherung der Finanzierungen konnte im darauf folgenden Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden.

In der Sitzung vom März fasste Bürgermeister Perathoner die Werturteile und die einleitenden Schritte hinsichtlich des Theaterbaus zusammen, wobei er auch die eminent wichtige beratende Rolle des Stadtbaumeisters Wilhelm Kürschner hervorhob, der gerade angesichts seiner beim Bau des Meraner Theaters gesammelten Erfahrungen nach Bozen berufen worden war.

Januar zur konstituierenden Sitzung zusammen und hielt die erste Beratung über die Frage des zu wählenden Baugrundes ab.

Es kamen hiebei vier Plätze in Vorschlag: Erstens der Museumsplatz, zweitens das Dureggergut, drittens die Ex-Dominikanerkirche, viertens der südliche Bahnhofpark.

Herr Stadtarchitekt Kürschner wurde ersucht, die Frage der Eignung der einzelnen Plätze vom Standpunkte des Raumerfordernisses auszustudieren.

In der Sitzung des Sonderausschusses vom 1. Februar gab Herr Stadtarchitekt Kürschner das Ergebnis dieser vorläufigen Studien bekannt und zwar in folgender Weise: Die Ex-Dominikanerkirche hat nur eine Breite von 21 Meter, während für ein Theater eine Breite von 32 Meter unentbehrlich ist, wenn man nicht unnatürliche und zweckwidrige Verhältnisse zwischen Länge und Breite des Zuschauerraumes schaffen will.

Auch dürfte das Anbauen der Längsseite des Theaters an ein anderes Gebäude von der Behörde kaum gestattet werden.

Doch erregt die Nähe des öffentlichen Krankenhauses Bedenken. Der südliche Bahnhofpark ist nicht ungünstig gelegen und enthält genügend Raum für das Theater; jedoch würde nahezu der vierte Teil der ganzen Anlage vom Gebäude beansprucht werden.

Das Pfeifen der Lokomotiven dürfte nicht störend wirken, da die Mauern den Schallwellen gegenüber isolierend wirken.

Februar wurde über das Bauprogramm beraten und beschlossen, es solle ein Zuschauerraum für Personen vorgesehen und diese teilweise in 15 bis 20 Logen untergebracht werden.

Professor Littmann kam am Dezember nach Bozen, besichtigte alle von Anfang an in Betracht kommenden Bauplätze und gab am Dezember in diesem Saale vor dem fast vollzählig versammelten Gemeinderate sein Gutachten ab.

Hier verliest der Bürgermeister den Inhalt dieses Vortrages. An diesen Vortrag knüpfte sich eine Debatte, in welcher sich die beiden Meinungen Bahnhofpark und Sportplatz gegenüberstanden.

Eine vollständige Klärung, eine Einigung auf einen bestimmten Platz vermochte auch das Gutachten des Herrn Professor Littmann nicht herbeizuführen.

Das Jahre wurde das Jahr der Eingemeindung von Zwölfmalgreien, die am Die Zwischenzeit bis zum heutigen Tage war jedoch für die Theaterbaufrage nicht verloren, denn wir suchten emsig dem Theaterbaufonde neue Zuflüsse zu verschaffen.

Wenn auch der Landtag infolge der Obstruktion der Italiener den diesfälligen Gesetzentwurf nicht erledigen konnte, so besteht, da die k.

Allein diesmal war auch im Ausschusse nicht mehr jene Einmütigkeit der Stimmung für den Bahnhofpark, Stelle über die Silhouette des Theaterbaues an beiden Stellen ein Bild zu verschaffen und ersuchte deshalb den Herrn Stadtarchitekten, an beiden Baustellen Schablonen aufzustellen, welche die Umrisse eines Theaters zeigen.

Der geehrte Gemeinderat hat also Gelegenheit gehabt, an Ort und Stelle die Berechtigung der für und wider angeführten Gründe zu prüfen und sich insbesonders über die gegen beide Plätze geltend gemachten ästhetischen Bedenken ein Urteil zu bilden, insbesonders zu beurteilen, ob die bisher von allen Architekten, die um ihre Meinung befragt wurden Littmann, Prof.

Die endgiltige Wahl des Baugrundes ist die Voraussetzung für die weiteren Vorbereitungsarbeiten. Sofort nach Bestimmung des Baugrundes sollte daran gegangen werden, Projektsskizzen einzuholen, für welche ein Bauprogramm nur in allgemeinen Umrissen vorgeschrieben werden soll, innerhalb welcher der Architekt auf Grund seiner Erfahrungen nach seinem Ermessen die Feststellung der Raumdispositionen und der einzelnen Details versuchen soll.

Nach Einlangen dieser Vorprojekte wird dann der Gemeinderat ein genau umschriebenes Bauprogramm festzusetzen haben, nach welchem die Einrichtungspläne auszuarbeiten sein werden.

Die Finanzierungslage Nach menschlichem Ermessen würde dann im Laufe des Jahres mit dem Baue begonnen werden können, wenn der Gemeinderat sich bis dahin auch über die Finanzierungsfrage geeignet haben sollte.

Drum mag es am Platze sein, auch dieser Frage schon jetzt einige Sätze zu widmen. Ein Theater samt Einrichtung ist, wenn von einer luxuriösen Ausstattung abgesehen wird, um Das im Jahre eröffnete Stadttheater in Klagenfurt wurde um einen billigeren Preis hergestellt.

Jänner durch Zinsenzuschreibung für das laufende Jahr erhöhen wird um Zusammen. Hiedurch wäre die Summe von Die Aussicht auf Spenden der Sparkasse im Falle der Wiederkehr günstiger Rechnungsabschlüsse ist hiebei nicht berücksichtigt worden.

Da ist nun der Punkt, bei welchem die neue Fremdenverkehrsorganisation einzuspringen haben wird, die ja zum Teile gerade wegen der Notwendigkeit eines Theaters in Bozen aufgebaut werden wird.

Seitens dieser Organisation wird ein jährlicher Beitrag von Es soll jedoch durch obige Darlegung keineswegs der Schein erweckt werden, als ob der laufende Haushalt der Gemeinde durch das Theater keine wie immer geartete Belastung erfahren würde.

Allem in allem vielleicht Kronen im Jahre. Von der idealen Seite der Sache abgesehen, wird das den Bewohnern Bozens zugemutete jährliche Opfer auch materiell nicht umsonst gebracht sein.

Wie viele Fremde wählen Bozen trotz aller Sympathie für die Stadt und Umgebung zum dauernden Aufenthalte lediglich aus dem Grunde nicht, weil für Zerstreuung so wenig Sorge getragen wird?

Die Schönheit der Natur allein vermag nur wenige Leute zu längerem Aufenthalte zu zwingen: Ich spreche es aus meiner vollsten Ueberzeugung aus: Ein Theater in Bozen ist eine Notwendigkeit, Bedürfnis für die heimische Bevölkerung, ein Bedürfnis des Fremdenverkehrs, ein Bedürfnis, dessen Befriedigung nicht mehr länger aufgeschoben werden darf.

Tragen wir dieser Notwendigkeit Rechnung durch Beschlüsse, welche die baldige Inangriffnahme des Baues sichern. Unsere Mitbürger und die Nachwelt werden Richter über uns sein.

Das neue Stadttheater in Bozen Seitdem sich Bozen aus der alten internationalen Handelsstadt zu dem modernen Fremdenverkehrsplatz umgewandelt hatte, trat immer dringender das Verlangen nach einem eigenen Theater auf.

Zwar bestand schon seit Anfang des Es fasste etwas über Personen, darunter Sitzplätze und mindestens ebenso viele Stehplätze im Saale, ferner etwa Plätze verteilt auf 25 Logen, die in zwei Reihen übereinander lagen und mindestens Stehplätze auf der Galerie.

Notausgänge bestanden bis zum Ringtheaterbrande nicht. Erst nach diesem wurden an der Aussenseite des Hauses laufende Treppen gebaut, die Galerie- und Logenbesucher im Falle eines Brandes in einen schmalen Hofraum bringen konnten.

Seit jener Zeit fanden zwar zeitweilig Theatervorstellungen in dem städtischen — Bürgersaal genannten — Konzertsaal statt, aber das Verlangen nach einem neuen Theatergebäude wurde schliesslich so stark, dass der Gemeinderat Bozen Ende in Beratungen über den Bauplatz für ein neu zu errichtendes Stadttheater eintrat.

Daraufhin fahndeten die Beamten mit zahlreichen Streifen auf beiden Seiten der Iller nach den Männern - jedoch ohne Erfolg, teilte das Polizeipräsidium Ulm mit.

Der leicht verletzte Angestellte wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo seine Hämatome behandelt wurden.

Kurze Zeit später konnte er wieder entlassen werden. Die Kriminalpolizei fahndet weiter nach den beiden Tätern, die das Opfer als zwischen 20 und 30 Jahre alt beschrieben hatte.

Der andere Räuber war etwas kleiner und dunkel gekleidet. Beide hatten sich beim Überfall maskiert. Es gebe aber bisher keine Anzeichen für ähnliche Taten.